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Sunday, July 26, 2015
Denkfehler Deluxe

Angesichts der letzten blutigen Huster einer ebenso fehlgeleiteten wie ahnungslosen Technik"kritik" der Marke Morozov mir nochmal die Frage gestellt, was mich daran so ärgert, abgesehen davon, dass diese mit aggressivem Sendungsbewusstsein gepaarte Ahnungslosigkeit so überproportional viel Airtime bekommt.

Ich ärgere mich darüber, weil Morozov und seine deutschen Epigonen und Förderer schlicht keinen Dunst von dem haben, wovon sie eigentlich wissen sollten, nämlich dass es eine IngenieursKULTUR gibt, die das Internet und Open Software und viele andere Aspekte unseres täglichen Lebens sehr stark informiert haben. Sie negieren diese Ingenieurskultur, obwohl es ihr gottverdammter Job wäre, sie zu kennen und sie zu analysieren.

Wenn sie es täten, dann wären sie vielleicht wirklich dazu in der Lage, eine tragfähige Analyse zu schreiben, nämlich die, inwieweit sich diese Ingenieurskultur im Valley unter Einfluss und Druck von Geheimdiensten und Risikokapital und noch mehr Geheimdiensten und noch mehr Risikokapital verändert hat. Das ist die eigentlich spannende Geschichte, die ein Intellektueller heute zu erzählen hätte, anstatt blind auf "der Tächnäkk" herumzudreschen, die er sowieso nicht versteht. Die Kultur aber, die könnte er begreifen und beschreiben, es wäre sein Job, aber er nimmt ihn nicht in Angriff, weil das Zeit dauern und Geld kosten würde. Und warum sich die Mühe machen, wenn ein Rant viel mehr Klicks und Aufmerksamkeit bringt?

Das Problem dabei ist, dass die Ingenieurskultur sich zwar dokumentiert und permanent analysiert, dabei aber leider zu oft in ihrem Eck bleibt, weil sie durchaus andere mächtige Mittel hat, sich auszudrücken: In Code. Und den benutzt die Gesellschaft zwar, aber sie versteht ihn nicht. Der Job des Intellektuellen bestünde darin, mit den Leuten zu sprechen, die den Code schreiben und die generativen Feedbackschleifen aufzuzeichnen und dann Ursachen und Wirkungen allgemein verständlich zu benennen. Stattdessen bekommen wir platte Kapitalismuskritik (die einiges erklärt, aber eben nicht das Wesentliche) und Untergangsgeheul.

Der Programmierer macht also seinen Job, der Intellektuelle macht ihn nicht. Er macht ihn auch deshalb nicht, weil es für differenzierte Archäologie technischer Systeme trotz eines vordergründigen Booms der Actor-Network-Theory außerhalb obskurer Forschungsprojekte keine Öffentlichkeit gibt. Er sitzt also dort, an einer US-Eliteuniversität oder in einer Top-Redaktion, direkt an der Quelle also, nichts hindert ihn daran, seine Arbeit zu machen. Aber er rotzt stattdessen Rants herunter wie ein Huffingtonpostler, auf den Beifall einer Masse wartend, die ohnehin keine Rolle spielt. Den Luxus dieser Sorte Denkfehler muss man sich leisten können. Wie lange noch?

Hausaufgabe für unsereins: Wie popularisiert man ANT? Es geht. Die Leute gieren nach Wissen.

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Tuesday, July 21, 2015
Rikuzentakata, Provinz Iwate

Viel zu spät habe ich mir das Buch "Kesengawa" von Naoya Hatakeyama beschafft, in der Ausgabe des französischen Verlags "Light Motiv" von 2014, die sich in Ausstattung und Inhalt von der japanischen Ur-Version des Werks unterscheidet. Hatakeyama, Jahrgang 1958, ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen Japans. Seine Serien zeigen Steinbrüche, unterirdische Kanäle in Tokio, gigantische Abraumkegel in Lothringen, buchstäblich Eingriffe des Menschen in die Erde. Hatakeyamas Arbeiten sind international publiziert, in Werken wie "Blast", "Lime Works" oder "Terrils" stehen seine Bilder neben einer kurzen Einführung für sich, präzise kadriert, detailreich und klar. Es geht um Textur, Geometrie, Beschaffenheit der Oberflächen, ums Material.

"Kesengawa" ist anders. Es wirkt auf den ersten Blick wie eine Ansammlung von Urlaubsfotos: Das Meer, ein Angler am Pier, eine Brücke, ein Stück verschneiter Straße, auf den Seiten dazwischen oben ein paar Zeilen Text in französischer Sprache, unten in englischer. In dem Text beschreibt Hatakeyama eine Fahrt mit dem Motorrad im Winter. Es ist März 2011, welcher Tag genau, das schreibt er nicht, aber es ist nach dem 11., nach dem Tohoku-Tsunami, der den Küstenstreifen im Norden der japanischen Hauptinsel Honshu verwüstet hat. Hatakeyama beschreibt, wie er im Schneesturm unterwegs ist, sich zur nächsten Kleinstadt durchschlagen will, auf der Suche nach seiner Mutter und seinen Schwestern, die im Katastrophengebiet leben, in seiner Heimatstadt Rikuzentakata. Wie er westlichen Reportern begegnet, denen er nichts sagen kann, die ihn trotzdem filmen, wie er davonfährt. Sein Mobiltelefon klingelt, bis er sich aus den Schichten seiner dicken Wintermontur geschält hat, ist die Gegenstelle schon weg, eine seiner Schwestern hat ihm eine unklare Mitteilung auf die Mailbox gesprochen, wenigstens sie lebt noch. Ein weiterer Anruf: Die Namen seiner Angehörigen sind auf der Liste eines Notfallzentrums aufgeführt, eines Tempels einer buddhistischen Sekte. Vorsichtig fährt er weiter, schafft es in die nächste Stadt, zu Bekannten. Beim nächsten Telefonat mit der Schwester wird klar, dass die Mutter den Sturm nicht überlebt hat.

Die Fotos im ersten Teil von "Kesengawa", die Bilder, die den Text begleiten, erschließen sich erst aus dessen Lektüre. Es sind Bilder, die Hatakeyama abseits seiner Projekte von seiner Heimatregion gemacht hat. Ohne den Tsunami, so schreibt der Künstler, wären die Fotos wohl in einem Karton vergessen worden. Nun sind sie alles, was ihm von seinem Rückzugsort noch geblieben ist. Rikuzentakata, so Hatakeyama, sei früher immer für seine sonnige Lage berühmt gewesen. Die Stadt breitet sich entlang eines Flusses aus, in einer Ebene, die sanft zum Meer hin abfällt. Nichts bot hier vor der Sturmwelle Schutz, bis weit hinter ins Tal.

Hatakeyama schreibt, ins Englische übersetzt von Marc Feustel, so klar und genau wie er fotografiert. Er vermittelt das Gefühl einer von Schmerz gesäumten Leere. Hier war alles, jetzt ist da nichts mehr. Er habe seinen Lesern auch zeigen wollen, dass der Tsunami mehr vernichtet hat als Fukushima, eine ganze dicht besiedelte Küste.

Komplementär zum Buch funktioniert der Blick auf Google Maps, wo heute, mehr als vier Jahre nach der Katastrophe, zwar neue Orthophotos der Stadt gezeigt werden, aber die Informationsebene darüber immer noch mit den Straßennamen und den Ortsangaben längst vernichteter Geschäfte, Bushaltestellen und Arztpraxen versehen ist. Jemand von Google Street View hat sich im Juni 2013 die Mühe gemacht, den Ort zu erfassen. Zu sehen sind dort nur leere Straßen, die abgeräumte Planquadrate umgeben. Das eine oder andere besonders massive Gebäude ist stehengeblieben. Dazwischen haben Bulldozer Schutthügel zusammengeschoben, die an Hatakeyamas Arbeit "Terrils" über die Abraumhalden erinnern, das Projekt, das er kurz vor der Katastrophe fertiggestellt hatte. Im zweiten Teil des Buchs zeigt Hatakeyama Bilder der verwüsteten Stadt, noch bevor Google Street View durch den Ort gefahren ist. Ob Google die Street-View-Aufnahmen wohl archiviert?

"Kesengawa" ist kein schönes Buch. Es ist unerbittlich in seiner Spannung zwischen der persönlichen Betroffenheit des Autors und dem fotografischen Werk und seiner technisch erzeugten Distanz. Für sich genommen erklärt es auch, warum sich so viele namhafte japanische Fotografen den Tsunamigebieten auf jeweils ihre Art genähert haben. Sie erfüllten den Auftrag, den ihre Kunst ihnen erteilt hat. Diese Arbeit ist oft unendlich schwer, selbst wenn man sie am Steuer eines Street-View-Fahrzeugs ausübt.

(Alle Bilder: Google Maps / Google Street View)

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Monday, July 20, 2015
Nachtrag zu Klein/Provoke
There was one precedent for Nakahira's work in the realm of photography - William Klein - but that precedent gains full meaning only in Nakahira's highly perceptive and unusual reading of Klein's work. The "look" of Klein's photographs - grainy, up close, heated yet acerbic - has been taken by critics since the 1960s as a touchstone for the photographs in Provoke. In a terrifically cogent review from 1967, however, Nakahira argued that it was not really the look but the method that mattered. Graininess and wide-angle lenses did not automatically signify urban anomie; there was no one-to-one correspondence in photographs between appearance and meaning, no key to decoding, indeed no code. What mattered was that Klein had brought forth a particular process of taking photographs in the contemporary city. Viewing it as a dreamscape, even a nightmare, Klein had placed himself in the middle of that mental geography, exposing himself to multiple and colliding vantages with no set idea of his expressive voice. In short, he let his creative identity drift while keeoping his critical faculties intact. Nakahira took that approach for a model, as Yasumi points out, and he put into practice his reading of Klein as an authorial cipher passing lucidly yet violently through an unfixed landscape: "The world [for Klein] is not a static, completed universe but rather something which flows and changes its appearance, transforming like a nebula with a movement in viewpoint."
Matthew S. Witkovsky: Nakahira's Circulation. In: Aperture 219, Tokyo. New York: 2015. Seite 55.

Interessanter Beitrag zur gegenseitigen Wahrnehmung von William Klein und der Provoke-Gruppe.

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Saturday, July 18, 2015
Nordirisches Panoptikum

Kolonialismus und Überwachungsstaat sind nicht zu trennen. Das geht schon aus der Biographie Eric Arthur Blairs hervor. An der Peripherie entwickeln die Polizeiorgane im Kampf gegen widerständige Akteure jene Methoden, die dann im Heimatland verfeinert und angepasst werden.

Auch wenn Nordirland zum Vereinigten Königreich gehört, so ist es doch kein Teil von Großbritannien und damit Peripherie. Umkämpfte Peripherie. Während der "Troubles", des Kampfs der Briten mit der Irish Republican Army, entwickelte der Staat viele der Praktiken, die das heutige Großbritannien - wohl der am weitesten entwickelte Überwachungsstaat unter den westlichen Demokratien - bis heute tief prägen.

Über einen Link von Goncourt auf ein Fotografie von Donovan Wylie bin ich dann auf seine mir bisher nicht bekannte Serie von Bildern moderner Wachturmanlagen gestoßen, welche die britische Armee in Nordirland angelegt hat. Laut Projektbeschreibung erzählte sich die Bevölkerung, die Soldaten würden mit ihren Überwachungsanlagen alles im Umkreis sehen und hören können: "[...] see what was eaten for breakfast and hear what was said over the breakfast table." Das ganze Land wird zum Gefängnis.

Die Anlagen ragen einmal aus ärmlichen Stadtlandschaften hervor, stehen dann wieder stolz auf grünen Hügeln, eine Kontinuität mit der Bautätigkeit mittelalterlicher Herrscher suggerierend. Auf der Heimatinsel sind die Überwachungskameras etwas dezenter angeordnet. Die Türme dagegen wirken wie die letzte physische Manifestation eines Kontrollsystems, das sich mittlerweile weitestgehend virtualisiert hat, mit permanenter Schleppnetzfahndung in der gesamten Bevölkerung, überall. Die Anwesenheit von Menschen in den Anlagen wirkt antiquiert, sie haben schließlich nur zwei Augen.

Die Türme sind da, sie erinnern an die Macht. Vielleicht dienen heute die immer neuen offensichtlich grundrechtswidrigen Versuche von Regierungen, digitale Kontrollsysteme einzurichten, unter anderem auch diesem Zweck: Das Gefühl beherrscht zu werden immer wieder in der Bevölkerung zu aktualisieren. Jede Meldung ein Wachturm in der Stadt, jede Debatte eine Festung auf einem grünen Hügel.

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Friday, July 17, 2015
Self-driving Society

Alle Feedbackschleifen vulgärkybernetisch konfiguriert. Du bist eine Störung, du fällst aus. Du musst weg.

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Wednesday, July 15, 2015
Noch ein Kollege

(comm.)

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Tuesday, July 14, 2015
Bov Bjerg: "Auerhaus"

Schriftsteller arbeiten wie 3-D-Drucker: Entweder sie sintern oder sie skulptieren. Ich glaube, Bov Bjerg sintert seine Texte, Partikel um Partikel. Jedes Element sitzt genau dort, wo es sein soll. Das war in seinem ersten Roman "Deadline" schon so. In "Auerhaus" arbeitet er mit noch höherer Auflösung. Das Werk steht da, transparent und solide, und es ist gut, sehr gut.

Bjerg erzählt die schwäbische Provinz der knappen Vorwendezeit. Auch für die Abiturklasse des Erzählers ist eine Art Wende angesagt, die Akteure haben es mit Vokabeln wie "Texterörterung" zu tun. Herr Höppner, der Erzähler, quält sich durch die Prüfungen, die verschiedenen Maschinen greifen schon nach ihm: Musterung, Bundeswehr. Alles sehr persönlich, aber weil die Mikroebene so genau beobachtet und rekonstruiert ist, skaliert sie unheimlich gut, sodass der Text für die Zeit steht, die er beschreibt.

Ich habe mir in meinem Exemplar zwei Stellen markiert. Die erste beschreibt den Bruch zwischen Höppner und dem Gros seiner Klasse:

Sie waren auf der Oberstufe zuhause. Sie verpuppten sich, machten Abi und studierten, und wenn der Kokon platzte, sahen sie aus wie ihre Eltern. Sie übernahmen die Praxis, die Kanzlei, das Ingenieurbüro. Sie erbten von ihren Eltern das Abitur und das Leben.

Höppner denkt von sich anders. Scheidungskind ist er, der Stiefvater ein Trottel, die wirtschaftliche Lage schlecht. Also muss er selbst planen, er will nach Berlin gehen, wo man nicht zum Wehrdienst eingezogen wird. Alles geht so seinen Gang, da versucht Höppners Kumpel Frieder, sich umzubringen. Frieder landet in der Psychiatrie, die Freunde holen ihn raus, gründen eine WG in einer alten Bruchbude. Our! House! In the middle of the street - Our! House! Auerhaus.

Die zweite Stelle, die ich mir markiert habe, geht so:

"Selber kiffen bringt nichts. Erst wenn andere für dich kiffen, dann wirst du reich."

Klar, dass sich im "Auerhaus" die Freaks treffen, die Unverpuppten und zu früh Geschlüpften. Klar, dass die Polizei kommt. Klar, dass ich nicht verrate, wie es ausgeht. "Geht" "es" "aus"?

Ich bin ungefähr so alt wie Bov. Es gibt nicht besonders viele von uns. "Geburtenschwache Jahrgänge", sagt man. In der Massengesellschaft und in einer Branche, in der es nur auf Verkaufszahlen, Likes und Follower ankommt, ist das der schlimmste Malus, den man als Schriftsteller haben kann. Toleriert werden wir nur, wenn wir Den Großen Deutschen Wiedervereinigungsroman schreiben. Und den, so der stillschweigende Konsens, haben nur, und zwar ausschließlich, Ostdeutsche zu verfassen. Andernfalls müsste man zugeben, dass auch die BRD verschwunden ist. Und man müsste darüber nachdenken, was an deren Stelle getreten ist. Lieber nicht.

"Auerhaus" ist ein westdeutscher Wenderoman, der auf seine Art ein Land beschreibt, das es nicht mehr gibt, das still verschwand, wie ein ruhiger Gast auf einer sehr, sehr großen Party. Über so jemanden lohnt es sich nicht, einen Roman zu schreiben. Bov hat es trotzdem getan. Und so ist "Auerhaus" ein Buch für uns, die viel zu Wenigen, die Geburtenschwachen. Kraft seiner sprachlichen Präzision aber schwebt es wie ein schwarzer Monolith über dem leeren Schlumpfgewusel der Popliteratur, die um 1989 den Markt beherrschte. Heute beherrscht nichts mehr den Markt. Selber schreiben bringt nichts. Erst wenn andere für dich schreiben, dann wirst du reich. Nicht mal mehr das.

Bov hat es trotzdem getan. "Auerhaus" wird bleiben. Wir werden es bewohnen, so lange wir leben.

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Comments
fliegen hilft! ein ingenieur ingeniiert
bloss der genius ist immer ein höherer der ingenieur bleibt...
wilhelm peter, 2 days ago
Text, Textur, ja. Daher fand
ich diesen Fraktalgedanken in Laruelles Text so bestechend. Es...
gHack, 1 week ago
Ich glaube, so wie Du
schreibst: laruellesk. Ich muss übrigens auch an Cassavetes' «Love...
goncourt, 1 week ago
"Temporary Discomfort" finde ich
nach wie vor hochrelevant.
gHack, 1 week ago
Oh, den kannte ich noch
gar nicht. Dank zurück! Den werde ich mir mal...
schneeschmelze2, 1 week ago
Merci! Ich bin Fan
von Paglen. Auch wichtig: Jules Spinatsch http://jules-spinatsch.ch/
gHack, 1 week ago
Danke für den Link zu
diesen Fotos. Ggf. auch von Interesse die Ausstellung von...
schneeschmelze2, 1 week ago
Der Merops ist nicht
schmierig!
gHack, 1 week ago
Es gibt einen gewissen Typus
des leicht buckligen, etwas schmierigen österreichischen Hofratswissenschaftlers, dem der...
katatonik, 1 week ago
Hier noch ein Kollege,
der sich unter pofenden Jungschwalben erholt.
gHack, 1 week ago
Ottos Merops.
goncourt, 1 week ago
Merops laruelliaster
gHack, 1 week ago
Er sinnt gerade über
Non-Photographie nach.
goncourt, 1 week ago
ist das toll
bubo, 1 week ago

gHack, 1 week ago
Oh doch, dass das Buch
gut ist, glaube ich sofort. Aber ich bin ja...
der ____weiler, 1 week ago
spiegel ist doch eher
blamabel seit aust...
wilhelm peter, 1 week ago
Ich glaube Dir.
kutter, 1 week ago
Das Buch ist gut.
Ich schreibe eigentlich keine Rezensionen mehr.
gHack, 1 week ago
Es ist wirklich gut.
Aber mir glaubt natürlich niemand. ;)
gHack, 1 week ago
Jajajaja, habe es jetzt bestellt,
wo überall Werbung und so und der Herr B....
AnnekeW, 2 weeks ago
Nein, ich fand's wirklich toll.
Mein Kommentar fing ursprünglich so an: "[Symbol für kleinerdrei]...
martinopenmedi, 2 weeks ago
@goncourt Aber halt nur beinahe
;) @martin Ich weiß nicht, ob die Minirezension gefällt....
gHack, 2 weeks ago
Die letzten Sätze der
Rezension hätten mich beinahe sehr runtergezogen.
goncourt, 2 weeks ago
(Eine so schöne Empfehlung schreiben
zu können halte ich für eine große, schwere Kunst.)...
martinopenmedi, 2 weeks ago

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